Page 9 of 9

Posted: Tue Nov 22, 2005 8:20 pm
by LoM
lacht

Xarod... du kannst wohl mit worten umgehen. Du verstehs es zweifel zu sähen. Ich bin also diejenige die Zala getötet hat? Das willst du doch sagen oder?

Ich werde mich nicht verteidigen, auch wenn ich es nicht war. Wenn hier nicht gesehen wird wer der täter, das Monster war dann soll es sein.

Posted: Tue Nov 22, 2005 8:29 pm
by Ashragon
Xarod schüttelt langsam den Kopf.
Nein, Xanith... das wollte ich damit nicht sagen. Ich denke nicht das du unsere Freunde getötet hast.

Posted: Tue Nov 22, 2005 11:02 pm
by Spooky
Beschuldigst du dann also den Fremden dorthinten

zeigt auf die immernoch schlafende Gestalt im Gebüsch

Posted: Wed Nov 23, 2005 8:22 am
by Ashragon
Nein, Tani. Ich werde niemanden mehr beschuldigen. Den nächsten Schritt müsst ihr alleine gehen. Ich werde mich eurer Entscheidung beugen. Und wenn es bedeutet, dass ich euer Opfer werde, dann soll es eben so sein. Vielleicht habe ich es sogar verdient, immerhin habe ich euch dazu gebracht einen Unschuldigen zu töten.

Posted: Wed Nov 23, 2005 10:40 pm
by Spooky
hat sich alles angehört und blickt nun fragend zu Xanith

Posted: Mon Nov 28, 2005 6:06 pm
by LoM
Senkt nachdenklich den Kopf

Ich bin mir in meiner Entscheidung absolut sicher... aber zuerst sollten wir wohl noch überprüfen, ob der Fremde nicht etwas.. gesehen hat.

Posted: Fri Dec 02, 2005 9:53 am
by Spooky
Der Tag neigt sich schon langsam den Ende zu.
Können wir wirklich auf die Aussage dieses Fremden warten?

Posted: Fri Dec 09, 2005 2:27 pm
by LoM
Schüttelt langsam den Kopf

Nein können wir wohl nicht.

WirfSieht Xarod an

Meine Meinung steht fest.

Posted: Fri Dec 09, 2005 4:26 pm
by Spooky
seufz laut und kniet sich dann nieder um zu "wem auch immer" zu beten.
Hebt beim Aufstehen einen Stein auf und wirft ihn dann ebenfalls auf Xarod


Es tut uns Leid

Posted: Fri Dec 09, 2005 5:46 pm
by Ashragon
Tanis Stein trifft Xarod direkt an der Stirn. Er stößt einen kurzen Schrei aus und bedeckt die Wunde mit seiner Hand. Nach einer kurzen Zeit beginnt Blut zwischen seinen Fingern hervorzuquellen. Xarod stöhnt und richtet sich mit großer Kraftanstrengung auf. Er läßt die Hand sinken und blickt in Richtung von Xanith. Das Blut läuft nun ungehindert sein aschfahles Gesicht hinunter und tropft auf den Boden.

Ich wollte niemanden mehr beschuldigen... ich dachte du würdest es selbst erkennen. Kommt es dir denn nicht komisch vor, dass immer eine bestimmte Person anwesend war wenn jemand getötet wurde?
Es ist wahrscheinlich zu spät... aber vielleicht solltest du doch noch einmal darüber nachdenken.

Posted: Sat Dec 10, 2005 4:32 pm
by LoM
Schüttelt traurig den Kopf


Nicht einmal jetzt...

Der von Xanith geworfene Stein fliegt direkt auf Xarod zu

Posted: Wed Dec 21, 2005 9:44 pm
by abandoned
Ein kalter Wind weht um die Häuser und Stille kehrt ein. Xarod stützt sich mit einer Hand auf den Boden, die Wunde an seinem Kopf blutet stark. Mit flehendem Blick setzt er zu letzten, gequälten Worten an, doch sein Mund schließt sich langsam, seine Augen schließen sich und er kippt nach vorne.

Seine Gliedmaßen verränken sich auf unmenschliche Weise, das obligatorische Fell beginnt zu sprießen, doch auch das Tier in ihm kann ihn nicht mehr retten. Halb Mensch, halb Untier liegt er da, tot, gestorben in einem letzten, hilflosen Versuch sein schwarzes Inneres zu beschwören.

(Das Spiel sei als beendet und gewonnen für die Dörfler anzusehen, ein würdiger endgültiger Tod sei ihm zu bereiten und danach habe Freude einzukehren)

(Habe verusucht es als GM-neutral irgendwie einzuleiten...)

Posted: Wed Dec 21, 2005 10:36 pm
by Sabsi
Die Totenstille wird jäh durchschnitten von einem morschen Quietschen der kläglichen Überreste der Holztür an dem Haus Zalas, hervorgerufen durch den vorherrschenden Luftzug. Für einen Moment ist es absolut windstill, dann ertönt das Quietschen erneut und Wind erfasst eine Strähne von Tanis Haar und lässt sie ihr Gesicht umspielen. Ein Flüstern hallt über den Platz, so leise und unwirklich, dass niemand weiß, woher es kam und ob es wirklich existiert hat.
"Wahrheit... Frieden."
Über dem reglosen Körper des Werwolfs bildet sich ein leichter Luftwirbel, der sich himmelwärts bewegt. Dann ist es wieder vollkommen still und kein Lüftchen regt sich mehr.





(Eine "normale" Bekanntgabe der Rollen wäre ja viiiel zu langweilig gewesen, fanden wir.)